Ehrung für Hauswirtschafterinnen der MR Soziale Dienste

Wie oft umkreist man als Betriebshelfer oder Hauswirtschafterin in 15 Jahren den Äquator?

Brigitte Silber – Einsatzleiterin der MR Sozialen Dienste – fragte dies an der Jahresabschlussfeier die anwesenden Vorstände, Mitarbeiter und Gäste.

Man glaubt es kaum – ca. 2,5 mal!

Für jeden km, den die Einsatzkräfte zu den Familien gefahren sind – sei es um 5 Uhr morgens oder um 3 Uhr mittags – bei Schnee oder Sonne – und jede geleistete Stunde sprach Brigitte Silber großen Respekt aus.

Angelika Sproll und Gisela Geiß konnten für 15 Jahren und Edith Gräter-Holzmann sogar für 20 Jahre treue Mitarbeit Dank und Anerkennung entgegennehmen.

In 20 Jahren 10.000 Einsatzstunden geleistet

Seit 15 bzw. 20 Jahren im Dienst des Maschinenrings – dies bedeutet Beständigkeit, Verlässlichkeit und Flexibilität zugleich.

Wie an diesem Beispiel zu sehen ist, schließt der stete Wandel, dem wir unterworfen sind, Dauer und Kontinuität nicht aus. Im Gegenteil: Das bildet die Voraussetzung des anderen.

Dauer ohne Wandel wäre Stillstand – Wandel ohne Beständigkeit wäre Chaos!

Gisela Geiß, Brigitte Silber, Angelika Sproll, Klaus Keppler, Karl-Heinz Traber, Edith Gräter-Holzmann

Mitarbeiterin der Geschäftsstelle Christine Stehle erhielt für 10 Jahre treue Dienste in der Einsatzleitung ebenfalls eine Anerkennung.

Brigitte Silber – derzeit Geschäftsstellenleiterin des MR Biberach-Ehingen – begrüsste die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kolleginnen und Kollegen sowie Vorstandsmitglieder und Gäste
mit den Worten

“Heute war das Morgen von gestern”

Ein wechselhaftes Jahr liege hinter ihnen. Im Breich Betriebs- und Haushaltshilfe dürfe man jedoch zufrieden zurückschauen. 5 neue Mitarbeiter wurden im Team aufgenommen und 3 nahmen leider Abschied. Einen sehr guten Auslastung im ersten Halbjahr folgte ein Einbruch im August und September, was jedoch für notwendigen Urlaub genutzt wurde. Eine besondere Herausforderung stellten die vielen Einsätze mit geringem Genehmgiungsumfang dar.

Wann passt bei wem was dazu?
Oder doch nicht?
Wie kooperativ sind die Familien?
Können sie es überhaupt sein?
Was verlangen wir Euch allen ab?

Die Hauswirtschafterinnen und Betriebshelfer kümmern sich Tag für Tag um die Gesundheit anderer und die eigene Gesundheit wird manchmal erst wenn kurzfristig ….